VR-Workshop: Du und Ich: Virtuell Reell

VR-Workshop: Du und Ich: Virtuell Reell

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VR-Workshop zu Begegnungen in der Virtuellen Realität (VR)

Das Virtuelle ist auf Smartphones längst angekommen: Instagram, Snapchat oder Facebook setzen Usern Tiermasken oder Hüte auf, machen sie zu Superheroes oder Aliens. Pokémons werden mit Telefonen durch Straßen gejagt – durch künstlich erweiterte Räume… Aber wie werden wir in naher Zukunft Freunden begegnen? Wie virtuell, wie reell? In welchen Umgebungen treffen sich in 10 oder 20 Jahren Menschen? Wie können virtuelle Räume aussehen, in denen wir uns und andere sich wohlfühlen? Und wie werden wir uns selber zeigen, wie wird unser Gegenüber aussehen?

Schon mit einfacher Ausstattung (Smartphones und VR-Papp-Brille) lassen sich solche virtuellen Räume entdecken und ganz andere Erfahrungen machen. Erfahrungen die unsere alltäglichen Erlebnisse übersteigen und uns förmlich einsaugen. Mit diesen Erfahrungen wird sich auch der Workshop “Du und Ich: Virtuell Reell” beschäftigen. Wir wollen dabei aber nicht nur über virtuelle Realitäten reden, sondern sie auch machen und nutzen. Wir wollen selbst Räume, Szenen und Geschichten entwerfen, umsetzen und präsentieren.

Wir laden zu dem 2-tägigen VR-Workshop Menschen zwischen 14 und 20 Jahren ein, die sich für Begegnungen in der Virtuellen Realität (VR) interessieren und gern neue Sachen ausprobieren… Du musst noch kein VR-Pilot sein, Du brauchst auch keine VR-Ausrüstung und der Workshop kostet Dich auch nichts!

Wenn Du also Lust und Zeit hast, an dem Workshop zu Begegnungen in der Virtuellen Realität “Du und Ich: Virtuell Reell” teilzunehmen, dann melde Dich bis zum Freitag, den 15. September bei uns kurz mit folgendem Onlineformular: bit.ly/vr-workshop-berlin

Wir bestätigen Dir dann Deine Anmeldung!

Wann?

Zwei-Tages-Workshop am

16. und 17. September 2017

jeweils von 11:00 – 19:00 Uhr

Wo?

DRIVE. Volkswagen Group Forum

Friedrichstraße 84 / Ecke Unter den Linden

10117 Berlin

Der Workshop ist ein Angebot der Volkswagen Group und wird von der Ars Electronica Linz und mediale pfade konzipiert und durchgeführt. Er findet im Rahmen der Ausstellung „Ars Electronica Linz in Berlin“ im DRIVE. Volkswagen Group Forum statt.

YouTube-Channel des Monats: filmfactory

YouTube-Channel des Monats: filmfactory

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„Von der Bildgestaltung bis zur Dramaturgie – wir nehmen alles auseinander, was mit dem Thema Film zu tun hat. Dabei möchten wir uns, als angehende Filmemacher, die Momentan ihre Ausbildung im Bereich Mediengestaltung machen, mit Filmfactory auch selbst weiterentwickeln, während wir mit anderen Filminteressierten unser Wissen teilen.“

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YouTube-Channel des Monats: Shore, Stein, Papier

YouTube-Channel des Monats: Shore, Stein, Papier

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„Erzählungen aus einem Leben inmitten von Frühstücksblech und Affen, Kokarausch und Wahn, Beschaffungskriminalität und Drogendeals, Knastschlägerei und Flucht.“

Wer glaubt, erfolgreiche YouTube-Channels gibt es nur im seichten Unterhaltungsbereich, wird von zqnce (wie Sequence ausgesprochen) und ihrer Serie „Shore, Stein, Papier“ eines besseren belehrt. Seit mittlerweile 2,5 Jahren erzählt ihr Protagonist wöchentlich in konsumierbaren, youtube-kompatiblen Häppchen in 5-15 Minuten von seinem Leben, das er wie eingangs zitiert zwischen „Frühstücksblech und Knastschlägerei“ wähnt. Über inzwischen 350 Folgen kann nachvollzogen werden, wie sich dies entwickelt hat, der Protagonist „Sick“ gibt tiefe Einblicke in das Leben eines Junkies, in das Leben eines Knackies – und seinen Weg dort wieder heraus. Dazu braucht das Channel-Konzept nichts als den Protagonisten selbst, der am Küchentisch in 2 Kameras aus seinem Leben erzählt. Ausbrüche aus diesem Setting sind höchst selten – so wird auch die These, Videoproduktion sei automatisch immer teuer, wiederlegt – wenn nur die Geschichte fesselnd genug ist. So werden die Zuschauerzahlen von Eingangs mehreren Hunderttausend auf Heute noch wenige Zehntausend immer kleiner, doch ist die Fangemeinde nach über 350 Videos dafür immer noch beachtlich.
Auch über „Shore, Stein, Papier“ sind zqnce mit ihrem Kanal mutig und innovativ, das zeigt eine Mini-Serie wie „Süchtig nach Jihad“ mit verstörenden Einblicken:

ebenso wie zahlreiche Interviews von Visa Vie, hier z.B. ein berühmtes Interview mit Jan Böhmermann zur YouTuber-Szene:


Wir wünschen uns noch viel mehr solcher innovativer, mutiger Channel-Konzepte – welches sind ihre Lieblings-Channels?

 

Dieser Artikel erschien zuerst im Medienpädagogik-Praxisblog.

mediale pfade @ re:publica

mediale pfade @ re:publica

Mobiles Lernen open education web-video

Es ist soweit – die re:publica, und damit eine der spannendsten Wochen im Jahr steht vor der Tür.
Die re:publica hat sich zu einer mächtigen Konferenz rund um Gesellschaft und digitalen Wandel entwickelt und bringt uns immer wieder spannenden Input, Austausch und tolle Menschen.

Deswegen tragen wir gerne bei, die Konferenz noch vielfältiger zu machen – dieses Jahr gleich mit 3 Angeboten:

finding europe – as a refugee

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YouTube-Channel des Monats: hyperbole.tv

YouTube-Channel des Monats: hyperbole.tv

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Dieser Artikel ist zuerst beim Medienpädagogik Praxisblog erschienen – Daniel Seitz wird dort nun einmal im Monat den YouTube-Channel des Monats vorstellen.

YouTube und Co sind unerschöpfliche Quellen für medienpädagogische Inspiration – ab sofort präsentieren wir einmal monatlich den Channel des Monats – mal ein medienpädagogisches Angebot, mal etwas, das medienpädagogische Praxis inspirieren kann, mal Jugendkultur..

Den Anfang macht hyperbole.tv – sie selbst beschreiben sich so:

 

Wir übertreiben. Nein, wirklich. Eine Hyperbel ist die literarische Form der Übertreibung, um einen Sachverhalt zu verdeutlichen. Wir wollen politische Themen so interessant erzählen, dass ihr Lust habt, sie euch anzusehen.
Dabei verstehen wir den Begriff Politik allerdings ziemlich breit. Wahlen gehören ebenso dazu wie News, aber auch Comedy, Musik, Kultur und alle Bereiche, in denen Menschen über ihr Leben in diesem Land sprechen.

 

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