Kim Noack arbeitet als politische Bildnerin mit Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich Antidiskriminierung, Empowerment und Demokratieförderung. Zu Ihren Schwerpunkten gehört die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Machtverhältnissen und deren Verschränkungen. Sie arbeitet dabei zu den Themen Sexismus und Antifeminismus, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus und deren Übertragung in medienpädagogische Bildungsformate.
Zentral ist in ihrer Arbeit die gemeinsame, partizipative Entwicklung von Handlungsstrategien mit Jugendlichen sowie die Bedeutung von jugendkulturellen Kontexten im Rahmen politischer Willensbildung on- und offline.
Kim ist Kulturwissenschaftlerin und ausgebildete Kulturpädagogin. Außerdem bringt Sie ihre Erfahrungen im Bereich Wissensmanagement in unsere Projekte ein.
Seit 2025 arbeitet Kim als Bildungsreferentin im Projekt AntiAnti.